Unsere Geburtstagskinder im Mai!!! • Denis Jacobs 20.05.1989 • Iadh Smati 18.05.1983

Gedore 0:3 Victoria Blaffertsberg II

 

Jeder durfte mal….
…..eine Großchance vergeben.

Hätte man dem Trainer Beckmann und seinen Jungs vor dem Spiel einen 0:3 Auswärtserfolg angeboten,hätte man dieses Angebot nur gerne angenommen. Am Ende mussten alle feststellen,dass ein 0:3 deutlich zu wenig war.
Aber der Reihe nach.
Das Spiel Gedore gegen unsere Zwote hatte ideale Rahmenbedinungen einen Kunstrasenplatz und gutes Wetter.
Beide Teams begannen mit 10 Spielern,da Gedore nur 10 Spieler stellen konnte und Bahaa noch fix Schuhe geholt hat.
Die Rollenverteilung in diesem Spiel sollte eigentlich klar sein. Victoria mit 11 Männern sollte das Spiel bestimmen. EIGENTLICH ! Denn die Männer vom Blaffertsberg ließen alles vermissen,was im letzten Spiel zum Sieg geführt hatte. Mut,Wille,Ballsicherheit und Tempo. Zwar kam man immer mal wieder nach vorne,doch diese Aktionen galten eher dem Zufall. In nahezu jeder Aktion schien es so,dass unsere Zwote mehr und mehr einschlafen würde. So sorgte Thore mit einem Fernschuss für das 0:1. Ein Weckruf ? Ja aber auch schnell wieder auf Snooze gedrückt. Unsere Zwote konnte froh sein,dass Gedore in Unterzahl spielen musste und auch nicht gerade vom Glück verfolgt wurden. So hatte Gedore beteits zweimal das Torgehäuse getroffen.
Kurz um die erste Halbzeit hatte wenig Highlights.
Um der Einleitung noch gerecht zu werden muss die zweite Halbzeit her.
Diese war ein Feuerwerk an Chancen. An vergebenen Chancen. So schiebte Bahaa den Ball aus sechs Metern am leeren Tor vorbei,Patrick verschießt einen Elfer so,dass die Flugsicherheit einschreiten muss. Es gab Chancen im Minutentakt ehe Tobias kurz nach seiner Einwechslung das 0:2 machen konnte. Ein kleiner Hoffnungsschimmer,dass die Chancen nun genutzt werden. Doch auch diese Hoffnung verging. Weiter ging es mit Latten- und Pfostentreffern unserer Jungs,einem Querpass der einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufstellte oder einfach mit den falschen Entscheidungen vorm Tor.
Zwischendurch traf auch noch Gedore zweimal das Torgehäuse. Man merkte aber immer mehr bei Gedore die Unterzahl und die nachlassenden Kräfte.
Kurz vor dem Schlusspfiff war es Bärbel,der den Ball gekonnt durch die Abwehr und am Torwart vorbei stolperte und aus drei Metern nicht mehr anders konnte als den Ball ins Tor zu schießen.

Unterm Strich muss man festhalten,dass es drei Punkte gibt und das man sich eine Vielzahl von Chancen erspielt hat. Aber auch,dass eine andere Leistung von nöten ist,um in den nächsten Spielen erfolgreich zu sein.